It’s getting hot in here


It’s getting hot in here

Wir reden nicht von der Hitze. Wir tun was dagegen! Sartoriale Coolness gehört zu unseren Markenzeichen. Das meinen wir durchaus ernst. Wir wollen Männer nicht nur gut anziehen, sie sollen sich in unseren Kleider auch cool fühlen – auch bei Temperaturen um und über 30 Grad.  Für die Hitzegeplagten, die wochentags Business-Kleidung tragen, haben wir ein paar Tipps zusammen gestellt, um modisch cool durch die tropischen Tage zu kommen. 

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Tipp N°1 – Keep it light

Im Vergleich zur Ganzjahres-Garderobe sind Vestons und Anzüge aus reiner Schurwolle oder einem Wolle-Seide Mischgewebe im Hochsommer einiges angenehmer. Auch 100 prozentige Leinen und Leinen-Blends sind eine luftige Wahl, jedoch sind diese Materialien sehr knitteranfällig, was sich je nach Aufritt mit einem formellen Dresscode beissen kann.

Tipp N°2 – Soften up

Wer einen légèren Look tragen kann, steigt auf einen ungefütterten Veston – auch soft Jacket oder Giacca camicia genannt –  um. Dieser fällt etwas lockerer am Körper. Für Geschäftmänner, die auf die klassische Anzugslinie angewiesen sind, gibt es keine Alternative zur Fütterung. Jedoch sollte diese aus einem hochwertigen Futterstoff sein, wie etwa Cupro Bemberg, der die Leichtigkeit von Seide mit der Strapazierfähigkeit von Viscose verbindet.

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Das ungefütterte Soft Jacket von Aspesi mit marine-weisser Rayure

Tipp N°3 – Look on the bright side

Bei Anzügen steigt man am besten auf hellere Farbtöne wie ein hellgrau oder beige um. Auch hellblau kann eine Farbe für einen Business-Look sein, wenn man ein wenig modisches Risiko eingehen möchte. Bei den Hemden bleibt man bei den üblichen Verdächtigen wie weiss und hellblau oder gerne auch rosa, das als Business-Farbe völlig akzeptiert ist.

Tipp N°4 – Check your socks

Gepflegte Schnürschuhe oder ein klassischer Loafer aus schönem Leder sind auch von Juni bis September bewährte Optionen. Vor allem bei den Socken sollte man umdenken und Modelle aus Bauwolle-Seide-Mischungen wählen, die an heissen Tagen merklich angenehmer sind.

Tipp N°5 – Invest in good shirts

Für Hemden empfiehlt sich superleichte Bauwolle und Mischgewebe mit Microfasern. Ob Kurzarmhemden ein stilistischer Faux-Pas sind, lassen wir mal offen. Wichtig ist bloss zu wissen, dass Vestonärmel so bemessen sind, dass die Manschette einen Finger breit hervorschaut. Mit einem Kurzarmhemd sind die Ärmel folglich zu kurz.

Auch wer Krawatte trägt, muss nicht zwingend einen roten Kopf kriegen. Es gibt hochwertige Hemden mit unfixierten Einlagen aus reiner Baumwolle im Kragen, dank denen man besser atmet. Das kommt einem sehr zugute, wenn das Hemd bis oben zugeknöpft werden muss.

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Vom Büro in die Badi: Die ultraleichten 100% Bauwoll-Hemden von Aspesi.

Zu allen Tipps bieten wir bei AP&CO eine erfrischende Auswahl von Modeartikeln – sei es aus dem aktuellen Sortiment (, wovon ein grosser Teil zu reduzierten Sale-Preisen erhältlich ist!) oder in unserem persönlichen Made-to-measure Angebot.